Dienstag, 27. Januar 2009

Telefonsex Extrem



Das WWW eröffnet ja bekanntlich dem User eine Masse von grossen Dimensionen.So werden die unterschiedlichsten Bereiche mit Hilfe der Online-Welt abgelöst .Ein sehr gutes Beispiel ist der gute alte Telefonsex, der früher normal über das Haustelefon geführt wurde. Der geneigte Kunde konnte in Erotikmagazinen oder den Telefonsex-Werbespots ein Telefonsexgirl des Geschmackes wählen und sich Befriedigen zu lassen. So sieht man auf jeden Fall schonmal wer am anderen Ende ist, da es hinlänglich bekannt ist, das viele der Telefonsex-Anbieterinnen Männer sind, der Anteil wird dabei auf 30 Prozent vermutet.Dies lässt sich also mit der Livcam vermeiden und man sieht per Livestream, wie sich das Webcamgirl in Dessous vor der Cam zeigt und mit vielerlei Sexspielzeug hantiert.Doch es geht noch sehr viel weiter, denn die Telefonsexsenderinnen (so die Bezeichnung) können daheim kleine Pornos zum downloaden ( meist sehr kurze Pornofilme ) uploaden und auch das anschauen von Sex-Bildern,zum Sattsehen sind möglich.Etwas besonderes ist dabei der sogenannte Cyberdildo, der eigentlich kein Dildo sondern ein Vibrator ist.Solche Vibratoren lassen sich an den Computer der Telefonerotik-Dame anschliessen und der Kunde ist in der Damit nimmt er dann direkt Einfluss auf die Erregung des Telefonsex-Girls.Konsequenterweise ist es auch möglich einen Live Striptease vorstrippen zu lassen und es werden auch Blasen und Analsex gezeigt.Die Teilweise bis zu 200 Damen und Herren bietet auch Nischencontent, das schliesst sogenannte Telefonsex Fetischangebote ein, auf denen dann Oma-Sex , Natursekt-Vorführungen , Bondage / BDSM-Sessions oder Elektrosex angeboten wird.Tunlichst sollte man auch alle Spuren beseitigen, wenn man(n) einer Dame mit Corsagen bekleidet bei einer Spanking Lektion zuschaut.Ganz frisch sind übrigends die Angebote von Telefonsex Dominas die nun auch Erziehung per Handy anbieten.